Konzert: Because Chor meets the Chambers – Junge Philharmonie Köln

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Wenn der Because Chor aus Köln, der bekanntlich gern seine Schwäche für Pop-und Rockmusik demonstriert, und die acht Streicher der Chambers aufeinander treffen, lässt sich schon vermuten, dass diese musikalischen Schwergewichte nicht zu einer üblichen choralverschnörkelten Lauschtour einladen. Hier kann man auf ein musikalisches Spektakel hoffen.

Weit entfernt von Pfarrsaalmuff und Weichspülgeplänkel bietet dieses Gruppen-Duo am 16.09. ein Cross-over aus Soundtracks der Filmgeschichte über Placebo, J. Timberlake, Mano Diao, Dolly Parton, einen tonalen Salto über Beatles-Hits zu Rammstein, eine Parforce von Gershwin zu Lana del Reys Summertime Sadness u.v.m.. Also nicht zurücklehnen und in den Sitzen versinken, sondern mit Spannung einen Abend erleben, der es in sich hat.

Und damit man danach nicht so einfach zur Ruhe kommt, legt DJ Reto nach dem Konzert auf. Eine Tanzparty mit Liveacts bis weit nach Mitternacht. Sagt jetzt bloß nicht: „klingt interessant“.

Eintritt 20€, an der Abendkasse 25 €
Einlass 19 Uhr 30, Beginn 20 Uhr bis ca 22 Uhr. Beginn der Party ca. 22 Uhr 30
Der Eintritt des Konzerts ist inklusive der anschließenden Tanzparty mit DJ Reto

Vorverkauf im Buchladen Neusser Str. 197
oder schickt uns eine Mail an: karten@because-chor.de, wir senden Euch dann nach Zahlungseingang die Karten nach Hause.

 

Text-Original: Rolf Kuhl
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Because Chor Meets the Chambers

Plakat Because Chor Meets The ChambersDiesen Spätsommer habt Ihr die Gelegenheit, ein ganz besonderes Konzert mitzuerleben.

Es ist uns eine große Ehre, mit dem jungen Solistenensemble der Kölner Philharmonie, den Chambers (Klick mich für weitere Informationen), bei diesem Konzert zu kooperieren.

Eine besondere künstlerische Herausforderung, mit einem ganz besonderem Repertoire spezieller Arrangements neuer und alter Lieder des Because Chors als auch Solo-Arrangements der Chambers.

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Stattfinden wird das Konzert am 16.09.2017 um 20 Uhr im Altenberger Hof, direkt am Nippeser Tälchen. Der Vorverkauf läuft bereits, Karten lassen sich beim Buchladen auf der Neusser Straße 197 in Köln-Nippes erwerben und kosten 20 Euro im Vorverkauf (25 Euro an der Abendkasse, sollten dann überhaupt noch Restkarten verfügbar sein). Also solltet Ihr schnell sein!

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Wenn Ihr auf Facebook unterwegs seid, könnt Ihr natürlich gern die auf unserer Seite erstellte Veranstaltungseinladung und/oder unten verlinkte Slideshow mit der Konzertankündigung teilen.

Enough is (not) enough.

Da wir gerade so ein Gefühl von fly sein haben, und wir sowieso denken, dass weniger ist mehr Quatsch ist, singen wir am 3. Dezember gleich zweimal. Zuerst auf unserem eigenen Konzert um 17 Uhr in der Kulturkirche. Dann jagen wir alle raus und machen rübba innen Brunosaal und singen gastweise beim und mit dem Filmhaus Chor. Mehr ist mehr.  Sachichdoch.

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Finger ab? Egal. Because rockt Helios!

Einen tollen Chorleiter haben viele, einen UNGLAUBLICH tollen nur wir.
12:50 Uhr kommt die Nachricht von Bass Matthias: „Mariano hat eine fiese Schnittverletzung am Finger. Wird gerade genäht. Er will das Konzert spielen. Ich bringe ihn.“
Aufgelegt.
Mariano arrangiert nicht nur unsere Stücke und ist nicht nur unser Dirigent. Er begleitet uns heute bei allen Stücken, die wir eine Stunde später auf der Hauptbühne des Helios-Festes singen wollen, auf der Gitarre. Sollte er. War geplant so.
Urgs.
Chor funktioniert nun so:
Patrick organisiert, dass wir einen Programmplatz nach hinten rutschen. Sagenhafte 45 Minuten sind gewonnen. Ilka leitet spontan das Einsingen. Einige denken: Mist, Text umsonst gelernt, das wird nie was. Alle anderen hoffen und harren.
Derweil gießt es aus Eimern. Na toll.
13:30 Uhr, Matthias: „Die Naht hält. Er hat aber noch keinen Verband. Er will das Konzert spielen. Ich bringe ihn.“
Patrick: „Äh …“
Aufgelegt.
Patrick: „Also, räusper, wir singen wohl. Wir gehen am besten hinter die Bühne. Dann kann nachher alles ganz schnell gehen.“
14:15 Uhr: Mariano kommt. Gitarre auf dem Rücken. Der Finger steht steil in die Höhe. Der rechte Finger. Alle atmen auf, wir sind Rampensäue, Schmerzen interessieren jetzt nicht und man braucht den Zeigefinder rechts nicht, um das Plektrum zu halten. Alles geht ganz schnell.
14:30 Uhr: Bühne, „Special K“ von Placebo als erster Song, alles gut.
Unglaublich.
14:35 Uhr: „Haus am See“ von Peter Fox. Die Sonne scheint.
Unglaublich.
Mariano. Unser Held. Unser Wahnsinniger. Unser Goldfinger, äh … unser Goldstück. Unglaublich toll.

Tausche Karte gegen Körper …

Auch dieses Angebot verschaffte einem verzweifelten Fan am Samstag keinen Zutritt mehr. Einen ordnungsgemäßen und halbwegs seriösen Konzertbericht können wir erst mit dem Abstand wahrscheinlich mehrerer Wochen liefern. So ordentlich wie bei der Schlussaufstellung sah es kurze Zeit später bei der anschließenden Geburtstagsparty nämlich nicht mehr aus. Ein Chormitglied durchschwitzte seinen gesamten Shirt-Bestand und wurde zu Hause aufgefordert, doch lieber diese zwei Stunden am frühen Morgen auf dem Sofa zu schlafen. Vielleicht lag alles daran, dass der Chorleiter erstmalig mit Wimperntusche auftrat.

Jubelsingen – 10 Jahre Because Chor Köln

Don’t tell me to stop. Don’t tell me to sing. Und vor allem: Don’t tell me, dass du am 25. Juni keine Zeit hast, zu unserem Jubliäumskonzert zu kommen. Dieses Mal zwar im großen Haus, aber auch die Comedia hat nicht unendlich viele Plätze. Klick Comedia Vorverkauf und sichere dir deine Karte.

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