Zurück aus Domburg mit einem Bündel toller Ideen und Überraschungen für 2017! …und mit einer Ankündigung…

Gerade sind wir von einer wunderbaren Chorfahrt ins niederländische Domburg wieder zurück in Köln angekommen. Nach unserem fulminanten Vocal Meeting 2015 in Amsterdam war dies unser zweiter Besuch in den Niederlanden.

Was wir in Domburg getrieben haben neben außer für die Jahreskonzerte und weitere Events zu proben, dies verraten wir Euch genau hier in Kürze, also schaut demnächst mal wieder vorbei. Wir freuen uns auf Euch.

Außerdem möchten wir Euch eine Ankündigung machen: In den kommenden Wochen und Monaten werdet Ihr zunehmend Veränderungen bzw. Aktualisierungen auf dieser Website bemerken zusätzlich zu spannenden Konzertankündigungen und neuesten Einblicken in unseren Choralltag. So könnt Ihr auch weiterhin aktuelle Aktivitäten von uns verfolgen.

Gleichzeitig ist unser Ziel, für alle Interessierten den Blick in unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft etwas übersichtlicher zu gestalten, d.h. zum Beispiel Informationen über bereits gesungene Konzerte oder schönste Erinnerungen etwas übersichtlicher zu gestalten.

Stay tuned...

 

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Schweiß und Tränen …

… der Vorfreude bescherte die Generalprobe für das Jubiläumskonzert. Ein singender Tigerkäfig, so muss es bei 33 Grad gerochen haben, aber geklungen hat es einfach HIMMLISCH. Es gibt klare Entscheidungen in den Stimmen: Der Sopran fegt euch weg, der Double-Alt lässt euch auf einer tonalen Emotionswolke schweben, Bass und Tenor lullen euch in Klangsphären … Ich glaube, jetzt geht es gerade mit mir durch.
Dann halt die harten Fakten.
45 Sängerinnen und Sänger, 6 Instrumente, 1 Chorleiter – alle megagut drauf und zu allem entschlossen. Wer es versäumt hat, sich rechtzeitig um Karten zu bemühen: Pech gehabt, wir sind leider ausverkauft. Zum Trost hier die nächsten Termine:

04. September – Köln-Ehrenfeld (Heliosfest)

05. November – Freiburg

03. Dezember – Kulturkirche Nippes

04. Dezember – Mettmann

Generalprobe

 

Von Schlundschnürern und Terzschleudern

Nein, wir werden uns nicht mehr durchbratzen und gemumpft wird auch nicht mehr. Wir singen die Bögen mit ausladendem Pinselstrich und legen hier und da ein bisschen Tom Jones in die Stimme bis uns Anastacia ihren Twang um die Ohren twangt.  Wir machen es neutral mit und ohne Hauch oder wir schalten ins Curbing und wenn es uns ganz doll juckt, schleudern wir ins Overdrive – bis wir an der Edge ankommen. Gib uns einen mode, wir singen ihn. Na ja, wir versuchen es. Und einiges hat nach dem eintägigen Workshop mit Sascha Cohn auch schon richtig gut geklappt. Complete Vocal Technique heißt das, was Sascha mit viel Elan und vollem Körpereinsatz unterrichtet. Da sie selbst Chöre leitet, weiß Sascha, auf was es für eine singende Truppe von 40 Frauen und Männern ankommt. Ein Erlebnis mit bleibendem Eindruck und hoffentlich auch mit bleibendem Ergebnis für die weitere Chorarbeit. Tolle Frau, toller Tag!

Fotos: Mariano Galussio

Unplugged auffe Treppe.

So ganz war die Saison mit der Fête de la Musique doch noch nicht vorbei. Stell den Chor auf eine Treppe und er singt los. Auch wenn die Zuhörerschaft genau aus einer Person besteht und bei knapp 2 Promille liegt, weil’s doch vorher so schön war mit dem Fußball und dem Jogi und dem Klinsi … Probe auf dem Nippeser Wilhelmplatz, in kleiner Besetzung. Die Bierflaschen stammen natürlich nicht von uns!

Full of fun. Und auch sonst voll.

Ob wir der klangreinste Chor von Köln sind, sei mal dahingestellt. Aber einer von denen, die sehr den Spaß am Singen rüberbringen, sind wir bestimmt. Und deshalb haben wir mittlerweile eine Warteliste, die wächst und wächst.

fulloffun

Nur leider hört kaum einer von uns auf. Aus diesem Grund verschärft sich die Warteliste nun zum Aufnahmestopp. Sogar für die Männer und alle Chormenschen wissen, was das bedeutet! Männer sind nämlich Mangelware. In Chören.
Es lohnt also im Moment nicht, eine Email mit Aufnahmewunsch zu schicken. SORRY! Vielen Dank an alle, die mit dem Gedanken gespielt haben, das ist uns eine Ehre. Nächstes Jahr geht’s wieder – vielleicht.

Das Kreuz mit dem Kreuz.

Stau am Autobahnkreuz, Schmerzen im Kreuz, das richtige Kreuz bei der Wahl! Yo mei, es is‘ halt a‘ Kreuz mit dem Kreuz!
Das ist aber alles nix gegen Kreuzchen in den Noten. Denn die bedeuten: Nicht nur mit Noten kämpfen, nicht nur über Textlücken stolpern, sondern auch noch zur richtigen Zeit mit Händen und Füßen Geräusche machen. Und dazu auch noch singen.
Willkommen in der neuen Saison, sagen wir da nur. Chorleiter Mariano meint, mehr Body-Percussion  sei nun angesagt. Und ich sage: Hey! Ho!, da kommen schöne Zeiten auf uns zu.

Das erste neue Stück in der Saison 2013/14: Ho Hey von "The Lumineers"

Das erste neue Stück in der Saison 2013/14: Ho Hey von „The Lumineers“